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Der in Wormer lebende Gitarrist/Komponist Ruben Hoeke (’76) begann als 14 Jähriger mit dem Gitarrespielen. Nach einigen Wochen in denen er auf seinem Zimmer herumzupfte, nimmt er Gitarrenunterricht. Das gefällt ihm allerdings nicht so gut und nach so etwa 6 Stunden beschließt er es sich selbst beizubringen.
Inspiriert durch die Scheiben „Cricklewood Green“ von Ten Years After und „A Hard Road“ von John Mayall gründet er 1992 seine erste Band: Blues on the Road, Hollands jüngste Bluesband. 2 Jahre später, nach dem Zerfall der Band, wechselt Ruben zur Band von Boogie-Woogie Pianist Henk Pepping. Währenddessen begleitet er mit Pilgrams-Sänger Reniet Vireze verschiedene „Popchöre“. Ende 1996 reist er nach Chicago und in den Süden Amerikas, um herauszufinden „wo der Blues eigentlich her kommt“. Dort spielt er unter Anderem mit Shirley King (der Tochter des Blues) in alten Bluesclubs. Zurück in Holland gründet er 2 neue Gruppen: The Hurricane Bluesband (kräftiger Boogie Woogie und Blues) und Stonefreak (Beton-Rock). Ab und zu darf er mit seinem Vater (Rob Hoeke, Boogie Woogie Pianist) mitspielen, um Erfahrung zu sammeln. So spielt er bereits in jungen Jahren mit verschiedenen Musikern: Eelco Gelling, David Gogo, Herman Brood, Kaz Lux etc. Von 1998 bis 2002 präsentiert Ruben gemeinsam mit Gerbren Deves das Radioprogramm „Live und Pur“. Dafür interviewen Sie unter anderem BB King, Johnny Winter, Buddy Guy, Jools Holland, Randy Newman, Walter Trout, John Mayall, Son Seals, Sam Brown etc.

Im Juni 2000 gründet er die Pop-Rock Gruppe SKELTER. 2001 – 2002: Ruben spielt mit der wieder gegürndeten „80 Band Roberto Jacketti & the Scooters“ unter anderem 3 mal in der Amsterdamer Heineken Music Hall und auf inner- und außerholländischen Bühnen. Im Januar 2003 spielt er mit den Scooters 6 Tage in Ahoy während der „Freunde van Amstel live“ Aufführung. Die Band SKELTER bringt in diesem Jahr auch die CD „SKELTER“ raus die sowohl von der Presse als auch vom Publikum voller Begeisterung angenommen wird. Zu gleicher Zeit arbeitet Ruben zusammen mit dem Sänger Jan Blaauw am Album „Freedom Road“ der Blues-Rock Band Jura. Im Juni 2003 erhält Ruben das Angebot für den Sänger Thé Lau (The Scène) zu spielen. Mit dieser Band tourt er im Sommer durch Holland und Belgien.
2004: Ruben gründet eine Bluesband unter eigenem Namen. Daneben startet er im Jahr zuvor ein Projekt auf Basis von in Amerika durch Kenneth Harder gefundene Akkordsymbolen. Anfang 2005 tourt er mit Thè Lau zu verschiedenen Theaterbühnen. Zwischendurch reist er mit Roberto Jacketti nach Curacao um dort aufzutreten. Am 5 Mai fliegen Thé Lau und Band mit einem Helikopter der Verteidigungsarmee entlang 4 holländischer Befreiungsfestivals. Anfang Juli bringt Ruben mit der rock-pop Band Kenneth Harder das weltweit erhältliche Debütalbum „I“ heraus. Im November desselben Jahres macht Ruben’s eigene Band Aufnahmen für die Plattenfirma Munich Records.
2006: die CD „SUGAR“ der Ruben Hoeke Band kommt am 13. März in Holland und Belgien heraus. Auf diesem besonderen Album wirken unter anderem auch Jan Akkerman, Kaz Lux, Tineke Shoemaker, Boris van der Lek en Thè Lau mit. Die CD Präsentation von SUGAR, mit dem Special Guest Jan Akkerman am 11. April in der Kade Zaandam ist total ausverkauft.
Die Ruben Hoeke Band ist eine Gruppe mit einem Repertoire von ruhigem bis schnellem Rhythm & Blues, von Boogie bis festem bis mitreißendem Rock.
„Es ist so eine Band, die während der jährlichen Festivals immer wieder bei Weitem die meisten Besuchern an sich zu binden weiß“ (Zaankanter)
Ruben Hoeke Band, eine wahres Phänomen!!!“ „Das Talent dieser Gruppe muß man sehen, hören und fühlen“ (Aktief)
„…hier wird unverfälschter, non-nonsense Bluesrock gespielt, mit einer Gier, die wir lange nicht mehr gehört haben“ (Sonntagszeitung)
„Dies ist keine Band die hier spielt – dies ist eine wahre Sensation“ „Die Beseelung und die Leidenschaft fließen davon ab…“ „Das Resultat hiervon ist, das man die Ruben Hoeke Band mit Recht die beste Blues und Boogie Band von Holland nennen kann.“ (Rezession A. Dekker)
„Freude, Energie, solistische Qualität, Gefühl für Tradition: alles weiträumig vorhanden” (Rezession Tubantia)
„…Ruben ist ein sehr guter origineller Bluesgitarrist, der eine fantastische starke Band sein Eigen nennt…“ (Recensie Tubantia)
“.. eine nervenaufreibendes Gitarrenduell zwischen Hoeke und Akkerman mit einem Unentschieden als Ergebnis…Hoeke ist ein Gewinn“ (Rezession HVT)
„Dampfen, Rauchen, Schwitzen, Stampfen, holländischer Stompin’ Blues in der fettesten Beschleunigung!“ (Rezession L.O.M.)
„Ruben Hoeke und seine Band sind ohne Zweifel ein Gewinn für die Bluesszene in den BENELUX Ländern.“ (Rezession ‘SUGAR’ Mazzmusikas)
